Internationale Finanzmärkte

Trader und Broker von Devisen sind Teil der weltweiten Finanzmärkte. Foreign exchange, kurz: Forex oder FX, beschreibt passend den ausländischen Austausch der oft virtuell und sehr schnell statt findet. Die Devisen nehmen unterschiedliche Funktionen ein und beim Devisenhandel gibt es wenige hochliquide Währungen, welche die Finanzmärkte beeinflussen. Das Forex-Trading ist kaum vom Handel mit Aktien, Anleihen oder Rohstoffen abhängig.

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Wechselkurs Umrechnung

Für Devisen existieren zwei mögliche Notierungsformen für den Wechselkurs: die Preisnotierung und die Mengennotierung. Für die Wechselkurse beim Euro üblich ist die Mengennotierung, d. h. welche Menge ausländischer Zahlungsmittel erhält der inländische Käufer für einen Euro. Das Erkennen der richtigen Notierung des jeweiligen Devisenpaars ist notwendig um vorab falsche Überlegungen bei der Auswahl der Trading-Produkte für die eigene Anlage-Strategie zu vermeiden.

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Wechselkurs-Schwankungen

Wechselkurse von Währungen unterliegen verschiedenen Schwankungen, welche die Rendite beeinflussen. Die Einflußfaktoren sind zahlreich, unterschiedlich ausgeprägt und voneinander abhängig. Wirtschaftliche Kennzahlen der Staaten oder Währungsräume bestimmen unterschiedlich stark den Trend an den Devisenbörsen. Jeder Forex-Trader sollte sich im Rahmen seiner Anlage-Strategie der jeweiligen Einflüsse, ihrer Ursachen und Auswirkungen auf die Devisenpaare bewußt sein.

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Kaufkraftparität

Die Theorie der Kaufkraftparitäten drückt aus, dass die Wechselkurse zwischen zwei Währungen Schwankungen unterliegen, weil der Markt versucht Niveauunterschiede beim Preis auszugleichen. Die grundlegende Annahme ist dabei, dass global ein Gut den gleichen Preis hat. Andernfalls existierien für Spekulanten Möglichkeiten zur Arbitrage.

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