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| Internationale Finanzmärkte • Wechselkurs-Umrechnung • Wechselkurs-Schwankungen • Devisenhandel • Kaufkraftparität |
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Umrechnung beim Wechselkurs von DevisenFür Devisen existieren zwei mögliche Notierungsformen für den Wechselkurs: die Preisnotierung und die Mengennotierung. Für die Wechselkurse beim Euro üblich ist die Mengennotierung, d. h. welche Menge ausländischer Zahlungsmittel erhält der inländische Käufer für einen Euro. Das Erkennen der richtigen Notierung des jeweiligen Devisenpaars ist notwendig um vorab falsche Überlegungen bei der Auswahl der Trading-Produkte für die eigene Anlage-Strategie zu vermeiden.
Mengennotierung (Wechselkurs) als Standardnotierung für den Euro
Der Wechselkurs des Euro in US-Dollar beträgt in Euroland z.B. 1 Euro kostet 1,30 US-Dollar. Es stellt sich also die Frage zur Umrechnung: Wie viele US-Dollar bekommen ich für einen Euro (Menge)?
Preisnotierung (Devisenkurs)Der Wert der ausländischen Währung (Basiswert) wird in Einheiten der inländischen Währung notiert. Die Preisnotierung war die Standardnotierung in Kontinentaleuropa vor der Einführung des Euro. Sie ist sehr anschaulich, da die ausländische Währung als Ware aufgefasst wird, deren Preis der Devisenkurs ist. Ein Absinken des Devisenkurses entspricht einer Aufwertung der inländischen Währung. Umgekehrt entspricht eine Erhöhung des Devisenkurses einer Abwertung der heimischen Währung. Beispielsweise beträgt der Devisenkurs des US-Dollars in Euro: 1 US-Dollar kostet 0,80 Euro Anders gesagt gilt: Wie viele Euro muss ich für einen Dollar bezahlen (Preis des Dollar)
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